On the road

GERMAN

Das Bild habe ich gestern ausgegraben. On the Road. Der Typ auf dem Bild ist ein Namenloser, glaube ein Boxer der in den Südstaaten mal ein Hoffnungsträger für die Schwarzen war. Wahrscheinlich ist er schon der Vergessenheit anheimgefallen. Aber sein Blick ist es der mich umhaut. So als träume er sich irgend wohin. Ich denke, sein Zuhause ist eine Sporttasche mit ein paar verschwitzten Klamotten und einem Busticket zurück. Er merkt das seine guten Zeiten vorbei sind und bewegt sich zwischen einem Gym in dem er versucht die alten Zeiten zurückzuholen und einer Billard Halle in der er trinkt, die Zeit totschlägt und auch seine Burger isst. Ab und zu bekommt er nochmal einen Kampf, irgendwo einem scheiß Kaff im Süden. Einen Betreuer kann er sich nicht mehr leisten. Also fährt er alleine. Er ist der letzte der nach dem verlorenen Kampf die Sporthalle verlässt wenn die Lichter ausgehen. Er pisst Blut. Und in der nächsten Bar an der Ecke kennen sie ihn schon nicht mehr. Wenn das Kaff sehr klein ist, kann es sein das es an einer Bahnlinie liegt. In der Billard Halle steht ein versiffter Vitrine in der die Pokale der örtlichen Football Mannschaft stehen. Der Bus kommt einmal am Tag. Jeder Tag ist wie der Andere. Staubig und durchzogen von dem Geheul der Güterzüge. Wenn du in so einem Kaff lebst musst du weg. Wenn dich der Bus dort ausspuckt musst du auch weg. Alles ist besser als das. Aber wenn du nichts hast und deine Zeit vorbei ist, nie eine Zeit hattest, dann kann es sein das du nie mehr ein Zuhause findest. Du bleibst auf der Straße. Von einem traurigen Ort zum anderen. Keiner wartet auf dich, keiner sagt lebe wohl. „On the Road.“

FRANCAISE

L’image que j’ai déterré hier. Sur la route. Le gars sur la photo est un anonyme, pense un boxeur qui était dans les états du sud fois une lueur d’espoir pour les Noirs. Il a déjà été oublié Probablement. Mais son point de vue, ce sont les coups me. Alors, quand il se rêve en tout lieu. Je pense que sa maison est un sac de sport avec un couple de vêtements en sueur et un billet de bus pour revenir. Il a noté que ses bons moments sont plus et se déplace entre une salle de sport dans laquelle il tente de récupérer les vieux jours et une salle de billard où il boit, tue le temps et mange son hamburger. De temps en temps il obtient un combat quelque part un trou de merde dans le sud. Un superviseur ne peut plus se permettre. Donc, il va seul. Il est le dernier des feuilles le gymnase après la bataille perdue lorsque les lumières s’éteignent. Il pisse le sang. Et dans le prochain bar du coin, ils ne savent plus lui. Si le trou est très faible, il se peut que ce soit sur une ligne de chemin de fer. Dans la salle de billard est une vitrine dans le minable sont les trophées de l’équipe de football locale. Le bus vient une fois par jour. Chaque jour est comme l’autre. Dusty et traversé par le hurlement des trains de marchandises. Si vous vivez dans une petite ville de sorte que vous devez partir. Si vous crachez sur le bus là, vous êtes allés trop. Tout est mieux que cela, mais si vous ne faites rien et votre temps est fini, jamais eu de période, alors il se peut que vous ne trouverez jamais une maison. Vous restez sur la route. D’un lieu à l’autre triste. Personne ne vous attend, personne ne dit au revoir. «Sur la route».

Comments
2 Responses to “On the road”
  1. Philipp sagt:

    Hey Matthias,

    ich habe das Gefühl, dass auch bei Deinen Gemälden Schrift und Bild zusammen gehören. Vielleicht wäre es ja mal ein Versuch beide in einem Kunstwerk zu kombinieren? Mit den chinesischen Schriftzeichen geht es ja schon in die Richtung. Vlt. ein Gedicht auf / im Bild? Mit der Bilingualität wird es dann natürlich schwierig. 😉

    Liebe Grüße aus Münster
    Philipp

    • Matthias Schulttheiss sagt:

      Habe ich mal gemacht. Ist auf meinem Blog. „Das Schurkenschiff“ und „der König stirbt“ glaube ich. Kann Dir gerade nicht genaus sagen wo du sie findest. Habe den Überblick verlohren.

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