Die Honeywell sieht alles / The Honeywell sees everything

Die Sonne scheint. Der Frühling ist da. Meine kleinen Freunde fressen Sack weise Nüsse und bauen Nester dorthin, wo ich sie an sich nicht haben will. Z.B. in ein Abschleppseil.

The sun is shining. Spring is here. My little friends eat bagged nuts and build nests where I do not want them to be. E.g. Into a towing cable.

 

 

 

 

 

 

Aber dort draußen, im North Pacific, unbeeindruckt von dem schönen Frühlingstag, sind Lambert und seine Meute auf der Jagt. Sie haben ihr Opfer gefunden. Sie beobachten es, 30 See-mailen entfernt aus der Nacht. Sie sehen alles. Wer kackt und wo die Wachen stehen. Trotzdem sind diese Männer Brand gefährlich. Ehemalige Mitglieder der Russischen Speznas.

In speziellen Wachdiensten ist mehr Geld zu verdienen als an der Heimatfront. Selbst auf dem WC haben sie ihre Waffen mit und schusssichere Westen an.

But out there, in the North Pacific, unimpressed by the beautiful spring day, Lambert and his pack are on the hunt. They have found their victim. They watch it, 30 sea-mailing away from out  the night. They see it all. Who is shiting and where the guards are. Nevertheless, these men are dangerous Former members of the Russian Speznas. In special watch services is more money to earn than on the home front. Even on the toilet they have their weapons with and shots safe west.

Sie rechnen mit allem.Immer. Aber es gibt momentan nichts, was sie beunruhigen könnte. Glauben sie. Und der Wodka schmeckt immer. Überall. Ypa!!!

They count on everything. Always. But there is currently nothing that could disturb her. They Believe. And the vodka always tastes good. All over. Ypa !!!

Schlimmer als ein Pittbull / Worse than a pit bull

Pittbulls sind gnadenlos aber man kann sie ab znd zu überlisten. Lambert ist schlimmer als ein Pittbull. Du kannst ihn nicht überlisten. Ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen. Ich hatte mal eine Freundin, die besaß einen Pittbull. Henry. Ein wunderschöner Hund mit einem wundervollem Gesicht. Weißer Kopf und ein schwarzes Auge wie eine Piratenklappe. Sie hatte ihn von klein auf seit sie ihn in Polen einem Kampfhundezüchter abgekauft hatte. Später als er groß war ging ich mit ihm Nachts an der Elbe spazieren während Karin meine Drehbücher überarbeitete. Wir waren ein gutes Gespann. Verienten gutes Geld. Damit Henry sie nicht störte ging ich mit ihm nachts spazieren. Die Nacht war unsere bevorzugte Arbeitszeit. Ich hatte ihn immer an der Leine. Und die dunklen Gestalten die sich Nachts an der Strandpromenade und an den Wohnschiffen der Afrikanischen Asylmenschen herumdrückten und Drogen verkauften  machten einen respektvollen Bogen. Sie wussten sofort was das für ein Hund war. Sie hatten Respekt vor diesem Hund. Ich trug dort immer mein 30 cm langes Maglight im Ärmel mit mir herum. Ich mußte es  nie benutzen. Ja das war eine gute Zeit. Lange vorbei. Das Haus an der Elbe verkauft, ihr Mann der Zahnarzt in einer Hütte im Wald plötzlich verstorben. Karin weggezogen. Henry nach 15 Jahren  auch gestorben. Alles ist weg, alles verschwunden. Sie fehlen mir alle.  Ab und zu könnte ich heulen. Ich mag das alles nicht. Alles soll bleiben wie es war. Lambert ist da auch meiner Meinung. Aber wir kämpfen gegen Windmühlen. Aber ich bin abgeschweift. Wenn wir tagsüber mit Henry im Park waren, er war immer an der Leine, ließen irgendwelche Idioten ihre Hunde frei laufen. Wenn sie auf Henry zukamen riefen wir immer schon“ leinen Sie ihren Hund an“. Aber diese  Idioten riefen, der will nur Spielen. Von wegen. Sie dachten Henry an der Leine und das Spiel ist gewonnen. Es änderte immer blutig. Pitbulls beißen sich fest und lassen nicht mehr los. Die Hundebesitzer pissten sich in die Hose, schrien nach Feuerwehr und Polizei oder beschlossen gleich vor Schreck zu versteinern. Nur das nützt nichts. An sich hätten wir einen Hut für Geld hinstellen können. Das war eine grandiose Show. Am Anfang versucht Karin ihren Henry im Genick zu packen und ihn wegzuziehen. Ihre Unterarme waren das schlimm  zebissen. Aber wir lernten. Das hieß, ich schnappte mir Henry an den Hinterbeinen und hob die 40 Kilo an. Karin schnappte sich die Hunde der Idioten und hob sie ebenfalls an den Hinterbeinen an. Das Blut floss wie Sau und wir warteten. In dem Moment wo Henry nachfassen wollte waren sie auseinander.

Was ich eigentlich sagen wollte. Pittbuls können schlimm sein. Aber Lambert ist schlimmer als ein Pittbull. Er lässt sein Opfer niemals laufen wenn er sich festgebissen hat. Und sie haben ihr Opfer gefunden. Aber es gibt auch Opfer, die sind stärker als ein Pittbull.

Es hat Zeit gebraucht die Nacht Bilder herzustellen. Nachtbilder mit Restlichtverstärker.  Jetzt habe ich es raus. Eine Militärdrohne zu fliegen ist nicht einfach. Vor allen Dingen, über dem Meer. Sie ist für immer verloren, wenn der Pilot einen Fehler macht. Trotz Computer muss er im Direktsteuermodus einig Parameter beachten, deren Missachtung den schlagartigen Verlust der Drohne zur Folge hätte. Ich hoffe ich habe das eindrucksvoll herübergebracht.

Pitbulls are merciless but you can override them from time to time. Lambert is worse than a pittbull. You can not override it. I would like to tell you a little story.I had a friend who owned a pittbull. Henry. A beautiful dog with a wonderful face. White head and a black eye like a pirate flap. She had had him since she had bought him in Poland from a battle-dog breeder. Later, when he was big, I walked with him at night, while Karin reworked my books. We were a good team. Used good money. So that Henry did not disturb her, I walked with him at night. The night was our preferred working time. I always had him on a leash. And the dark figures who were pushing at the beach promenade and the African Asylum men’s homes and selling drugs made a respectable bow. They immediately knew what a dog was. They had respect for this dog. I always carried my 30 cm Maglight in my sleeve with me. I never had to use it. Yes, that was a good time. Long past. The house sold on the Elbe, her husband the dentist suddenly died in a hut in the forest. Karin moved away. Henry after 15 years also died. Everything has gone, everything has disappeared. They’re all missing to me. Now and then I could cry. I do not like it all. Everything should remain as it was. Lambert is also my opinion. But we are fighting against windmills. But I am drifted. When we were with Henry in the park during the day, he was always on a leash, let some idiots run their dogs free. When they came to Henry, we always called „leash their dog“. But these idiots shouted, he just wants to play. Are you kidding me? Are you serious when you say that. They thought Henry was on a leash and the game was won. It always changed bloody. Pitbulls bite themselves and do not let go. The dog owners pissed in their pants, screamed for fire brigade and police, or decided to petrify in horror. Only that does not help. We could have put a hat for money. This was a great show. In the beginning, Karin tries to grab her Henry’s neck and pull him away. Your arms were the worst. But we learned. That is, I grabbed Henry’s hind legs and lifted the 40 kilos. Karin grabbed the idiots‘ dogs and lifted them on the hind legs. The blood flowed like sow and we waited. The moment Henry wanted to follow, they were apart.

What I wanted to say. Pittbuls can be bad. But Lambert is worse than a pittbull. He never lets his victim run when he has committed himself. And they have found their sacrifice. But there are also victims who are stronger than a pittbull.

It took time to make the night pictures. Night images with residual light amplifier. Now I got it out. Flying a military drill is not easy. Above all, above the sea. It is lost forever if the pilot makes a mistake. Despite the computer, he must observe some parameters in the direct control mode, which would result in the sudden loss of the drone. I hope I have impressed this impressively.

 

Süße Träume / Sweet Dreams

Oleg ist 42. Nachdem er den Dienst in einer Sondereinheit der SPEZNAS quittiert hatte, arbeitet er für einen privaten, halbstaatlichen Sicherheitsdienst für spezielle Aufgaben. Er dachte an Tatjana. Er dachte an ihre kleinen spitzen Brüste. An ihre Ungezügeltheit wenn sie zusammen eine Flasche Wodka getrunken hatten. An sich sollte er sich auf seine Aufgabe konzentrieren aber die Nachtwache war die langweiligste. Mann hatte Zeit für solche Gedanken. Mann sah nicht einmal den Horizont. Nichtmal Sterne. Es wäre schön gewesen, er hätte sie noch einmal gesehen. Aber das würde nicht mehr  geschehen. Die Jäger hatten das Schiff gefunden.  Lautlos waren sie auf seiner Spur. Oleg würde diese Nacht nicht überleben. Und Tatjana, auch sie würde ihn vergessen. Ein Anderer würde ihr den Wodka kaufen.

Last information

 

Lambert gibt seinen Männern letzte Informationen. Sie haben den Plan hundertmal durchgespielt. Jetzt müssen sie nur noch finden was sie suchen. Aber der Spion ist schon unterwegs. Verschwunden  in der Dunkelheit über dem Wasser.

The hunt

Es ist soweit. Sie haben eine verschlüsselte Nachricht erhalten von dem wahrscheinlichen Kurs des Schiffes das sie suchen. Alle sind in Alarmbereitschaft. Wolken ziehen auf. Es wird dunkler werden als sonst. Die Tanks sind voll und die Turbinen winseln kaum hörbar im Bauch des Schiffes. Ab und zu das Klappen einer unverschlossenen Tür die in der Dünung pendelt. Ein paar leise Funksprüche aus der Schwärze der Nacht. Ein leises Vibrieren. Lambert beobachtet mit Sleeper das Radar. Nichts. Warten. Der Fahrtwind bringt etwasKühle.