Leben, nicht denken / Live, do not think

Wie ihr wisst ist es inzwischen ja ein Problem große Geldmengen so zu verstecken das kein Staat seine Hand danach ausstrecken kann oder wissen will wo es herkommt. Das ist ein Problem das mindestens genauso groß ist wie an das Geld zu kommen. Jedenfalls für illegal besorgtes Geld. Die großen Weltfirmen machen das anders und es ist trotzdem scheinbar legal. Zumindest wenn man die moralischen Ansprüche vergisst. Aber Lambert hat ersteres Problem. Natürlich stellt sich die Frage ob er da nicht das Fell vor dem Bären verkauft. Wird sich zeigen. Aber es muss geklärt sein. Sonst heißt es „so zerronnen wie gewonnen“. Das hat Lambert schon einmal erlebt. Nicht schon wieder. Und während er alles aus dealt machen seine Männer das Boot fit. Es gibt einige Umbauten. Na ihr werdet es sehen. Natürlich erst zur gegebenen Zeit.

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Ihr werdet euch vielleicht fragen warum ich so viel vor veröffentliche. Mann wofür mach ich das. Klar auch für euch. Und das dauert. Ihr müsst warten. Ich habe Mitleid. Für euch. Habe da eine Werbung von einem Internet Anbieter gesehen. Ein Typ haut sich die Wampe in einem Restaurant voll und fotografiert den Mampf mit seinem I Phon. Und das Foto teilt er dann. Und das Teilen wird nun als großartige Möglichkeit hingestellt. Ich finde das pervers.  Dem Typ der sich da ausgedacht hat würde ich gerne eine Kugel zwischen die Augen  reiben. Vorne klein, hinten groß. Dieses Arschloch. Tausende verhungern und wir teilen das Essen. Digital. Würde man die Bibel noch mal neu schreiben wäre das der neue Trick von Jesus das Brot zu vermehren. Scheiße, was eine üble zynische Aussage in Anbetracht der Wahrheit. Klar wie werden den Hunger jetzt bekämpfen in den wir Photos von Nahrungsmitteln abwerfen. Gute Idee für Google. Vielleicht von seinen Ballons die sie um die Welt kreisen lassen um allen Arschlöchern das Teilen von Selfis zu ermöglichen. Mein Gott was bin ich froh das ich oldschool bin und mit meiner Birne noch etwas außerhalb Marken,, Brands have to does, shapen, und all den kranken Begründungen warum die neue Welt so schön ist, nachdenken kann. Und wenn ich die Bilder mit euch teile dann teile ich wirklich. Ich verspreche nicht das Abenteuer zu teilen sondern nur die Bilder. Ich denke das ist eine klare und ehrliche Aussage. Nebenbei, natürlich mache ich damit auch Werbung. Ich hoffe jedenfalls das etwas davon hängen bleibt und nachher ein paar Bücher mehr verkauft werden. Obwohl ich auch da skeptisch bin. Aber es bringt mir ja auch zugegebener Maßen Spas mit Lambert durch die Scheiße zu waten . Ich kann mich auf ihn verlassen. Und er hat gut Waffen besorgt. Gibt natürlich jede menge Leute die sagen, Waffen ist Teufelswerk. Auf diese Diskussion möchte ich jetzt lieber verzichten. Aber ich sage euch, eine Uzi die in der Hand hämmert oder eine Pumpgun die los kracht, das klicken beim repetieren, man das hat was. Verdammte Scheiße. Alles was danach kommt ist zugegebener Maßen nicht so schön. Aber das kommt erst hinterher. Wer denkt beim Ficken schon an die Folgen. Denkt da etwa jeder an die kommenden Blagen? Ihr seht zu viele Gedanken machen ist nichts. Apropos Ficken ohne Folgen. Nun bin ich sowieso zu alt um mich zu vermehren. Aber als meine Frau einen neuen selbstfahrenden Reinigungsroboter haben wollte, so einer der weiß was der Kühlschrank denkt und ob noch genug Klopapier vorhanden ist, habe ich gesagt, nur unter einer Bedingung. Er muss ne Muschi haben und Titten. Sie hat gelacht. Sie kennt mich. Ich bin Rassist. Hätte jemand was anderes gedacht? Leben und dann denken. Denkt Lambert denke ich. Wenn ich da nicht doch was falsche denke. Hör gerade auf Youtube – Good old Boyz- Big Smo- Jhonathan East – Frank Forster. Das macht Bock auf Sommer auf Grillen, Whisky und Bräute und big Trucks. Redneck Scheiß. Ich liebe ihn.

 

Im Versteck / In the hiding place /скрываясь

Was soll ich sagen. Immer weiter geht die Reise. Noch sieht alles idylisch aus. Die Ruhe vor dem Sturm. Schlimmer als jeder Sturm. Und ich freue mich schon auf die Bilder wo sie aufbrechen und anfangen zu jagen. Wie Löwen die Gazellen jagen. Aber die Löwen sind mit high tech ausgerüstet. Keiner darf entkommen, keiner darf davon erfahren. das währe ihr Untergang.

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Что я могу сказать. Всегда идти на поездку. Тем не менее, все выглядит идиллически. Затишье перед бурей. Хуже, чем любой шторм. И я с нетерпением жду фотографии, где они распадаются и начинают охотиться. Как львы охоты на газелей. Но львы оснащены хай-тек. Никто не должен бежать, никто не должен знать об этом. Wahre их падение.

What can I say. The journey continues. Still, everything looks idylic. The calm before the storm. Worse than every storm. And I look forward to the pictures where they start and hunt. How lions hunt the gazelles. But the lions are equipped with high tech. Nobody can escape, no one can know about it. That would be their doom.

Verzweifelte Wünsche/Desperate wishes

Jeder feiert auf seine Art. Lambert bestückt sein Schiff. Sein Plan nimmt Gestalt an. Und den anderen Jungen kennt ihr bereits. Frachtagent und Black Water Irak Veteran. Wollte Lambert zu einem großen Ding überreden. Weil er an Lambert glaubt, belohnt er sich schon mal. Aber irgend Etwas scheint ihn zu stören.

Hoffe ihr habt ein nettes Weihnachten gehabt und einen guten Rutsch. Habe mir gar nicht erst etwas vorgenommen. Hat auch bisher nie geklappt. Und die ganze Wünscherei…hilft alles nicht. Ist genauso daneben wie Volksmusik oder Helene Fischer. Und was hat mir der Weihnachtsmann gebracht? Zwei Hemden und gute Kopfhörer. Und was hat Lambert bekommen? Nichts. Dem schenkt keiner etwas und er schenkt sich selber auch nichts. In der Neujahrsnacht kam er in meinen Schuppen unter den Eichen. Ich sage was wünscht Du Dir eigentlich? So überhaupt, wo willst Du hin, was ist der große Plan….?Er nahm einen Schluck von meinem Whisky und sah aus dem Fenster in die sternklare Nacht. Dann sah er mich an. Lange. So hatte ich ihn noch nie erlebt. Ich weiß es nicht sagte er. Ich muss nur immer weiter. Die Geister treiben mich vor sich her. Dann kam er ganz nah an mich ran. Ich konnte seien Atem spüren. Er roch wie Meer und Tang. Seine Augen verschlangen mich mit ihrer Dunkelheit. Doch sagte er. Ich weiß etwas, das ich mir wünsche. Aber dieser Wunsch macht mir Angst. Er macht mich verletzbar. Was ist es frage ich ihm. Ich merkte plötzlich das es so ein Moment war, wie es ihn selten gibt. So wie sich gute, alte Freunde ansehen wenn sie nachdenklich werden und merken das sie zu alt sind um immer nur noch zu Tanzen und rumzumachen. Ich legte ihm eine Hand in seinen Nacken. So, na komm schon mein alter Freund, erzähl es mir . Er sagte, ich will nicht sterben. Plötzlich will ich nicht mehr sterben. Ich brauche noch Zeit um etwas zu finden, etwas das gut ist. Etwas gutes, auf das ich zurückblicken kann. Und dafür, muss ich noch einmal alles riskieren. Ich kann nichts anderes als das was ich mache. Ja ich habe zum ersten mal Angst zu sterben. Was kommt dann? Alles ist vorbei. Ich weiß es. Wir wissen dann nichtmal das wir hir auf diesem Planeten waren, das es uns einmal gab. Ist das nicht schrecklich? Ales umsonst. Es sei denn wir haben es zu Lebzeiten erreicht.

Ja sagte ich zu ihm. Das kenne ich. Ich werde versuche dafür zu sorgen, das du mit heiler Haut davon kommst. Versprochen.

Als ich wieder ins Haus kam und die Gäste mit Luftschlangen durch die Gegend tobten und ihre Kracher suchten fragte mich meine Frau: „ist was, du siehst so komisch aus…… Nein habe eben nur an einen Alten Freund gedacht….

 

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Deal

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Verbindungen knüpfen / Connections.

Zur Story: Ich sage euch soviel. Ihr habt ihn schon kennengelernt. Agent für Schiffsladungen. Er operiert Weltweit. Er hat versucht Lambert ein Angebot zu machen. Er arbeitet an der Sache. Von London aus. Eine Drehscheibe für alle die mit Piraterie Geld verdienen. Sein Plan ist gefährlich. Um sich zu beruhigen spielt er mit jungen Mädchen die scharf auf Luxus und Geld sind. Das macht die Sache aber nicht leichter. Besonders wenn sie einen mit ihren kleinen Spielzeugen vom Telefonieren abhalten wollen. .Aber der Junge ist hart. Alles zu seiner Zeit. Blackwater war eine harte Schule.

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Und letztendlich geht es immer um das Gleiche. Geld, Sex und Macht. Macht ist ein abstrackter Begriff. Geld nützt nur zum Bezahlen. Aber Mädchen sind der Stoff der alle Geschäfte schmiert und die Nerven Beruhigt. Natürlich braucht man für die Guten, die wissen was sie wert sind auch Geld.  Weil sie wissen das sie  lecker riechen und weich sind und noch einiger andere Vorteile haben.  Aber wenn etwas schiefgeht, sind sie die ersten die ein blaues Auge bekommen. Wohlgemerkt nur in diesen Kreisen. Obwohl, das stimmt nicht ganz. In anderen Kulturen werden sie für weniger Gesteinigt abgestochen oder hinterr Autos hergeschleift. Also total kompatibel mit der Deutschen Hochkultur. Aber zum Glück handelt die Geschichte von Lambert nicht in einer herbeigebeteten Hochkultur, sondern im wahren Leben.

Zum Bild:Die Herausforderung für mich ist immer das Licht und das Zusammenspiel der Farbe. Da mehrere Panels auf einer Seite sind, ist es für mich wichtig, das es farblich keine Ausreißer gibt. Wenn ihr die Frau seht, sie ist relativ monocrom. Fast Flächig und langweilig. Aber die wenigen Lichtkanten, und das dezente kalte Gegenlicht machen sie plastisch. Spannung entsteht. Ein dunkler Körper und wenige aber harte Lichter. Der Körper kalt, das Licht warm. Leztendlich geht es immer um Spannung. Wenig-Viel. Dunkel -hell. Glatt-Strucktur. Weit -eng. Groß-klein. Flächen -Gewimmel und bei den Farben warm-kalt.