Deal

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Verbindungen knüpfen / Connections.

Zur Story: Ich sage euch soviel. Ihr habt ihn schon kennengelernt. Agent für Schiffsladungen. Er operiert Weltweit. Er hat versucht Lambert ein Angebot zu machen. Er arbeitet an der Sache. Von London aus. Eine Drehscheibe für alle die mit Piraterie Geld verdienen. Sein Plan ist gefährlich. Um sich zu beruhigen spielt er mit jungen Mädchen die scharf auf Luxus und Geld sind. Das macht die Sache aber nicht leichter. Besonders wenn sie einen mit ihren kleinen Spielzeugen vom Telefonieren abhalten wollen. .Aber der Junge ist hart. Alles zu seiner Zeit. Blackwater war eine harte Schule.

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Und letztendlich geht es immer um das Gleiche. Geld, Sex und Macht. Macht ist ein abstrackter Begriff. Geld nützt nur zum Bezahlen. Aber Mädchen sind der Stoff der alle Geschäfte schmiert und die Nerven Beruhigt. Natürlich braucht man für die Guten, die wissen was sie wert sind auch Geld.  Weil sie wissen das sie  lecker riechen und weich sind und noch einiger andere Vorteile haben.  Aber wenn etwas schiefgeht, sind sie die ersten die ein blaues Auge bekommen. Wohlgemerkt nur in diesen Kreisen. Obwohl, das stimmt nicht ganz. In anderen Kulturen werden sie für weniger Gesteinigt abgestochen oder hinterr Autos hergeschleift. Also total kompatibel mit der Deutschen Hochkultur. Aber zum Glück handelt die Geschichte von Lambert nicht in einer herbeigebeteten Hochkultur, sondern im wahren Leben.

Zum Bild:Die Herausforderung für mich ist immer das Licht und das Zusammenspiel der Farbe. Da mehrere Panels auf einer Seite sind, ist es für mich wichtig, das es farblich keine Ausreißer gibt. Wenn ihr die Frau seht, sie ist relativ monocrom. Fast Flächig und langweilig. Aber die wenigen Lichtkanten, und das dezente kalte Gegenlicht machen sie plastisch. Spannung entsteht. Ein dunkler Körper und wenige aber harte Lichter. Der Körper kalt, das Licht warm. Leztendlich geht es immer um Spannung. Wenig-Viel. Dunkel -hell. Glatt-Strucktur. Weit -eng. Groß-klein. Flächen -Gewimmel und bei den Farben warm-kalt.

Hinter den Kulissen / Behind the scenes of power

 

Lambert denkt es ist ein klaren und sauberer Plan den er sich ausgedacht hat. Aber er rechnet noch nicht mit dem Netzwerk aus Geldinteressen die unsere Globale Welt umsponnen haben. Nicht politische oder moralische Ansichten verknüpfen sich zu einem Gewebe. Es ist ein blutiges Gewebe aus Machtinteressen und Geld. Sie spielen überall mit. Uns wird erzählt es geht um die Menschen. Lüge, lüge und dreimal lüge. Diese Statements sind für die Dummen und Verblödeten. Kein Herrscherhaus, keine Weltmacht, kein Nationalstaat, kein irgendwie geartetes Staats Gebilde hat sich je anders benommen als eine Verbrecherbande mit alleiniger Gewaltoption. Lambert müsste das wissen. Vielleicht will er es nicht wissen, vielleicht vertraut er auf seine Brutalität, den unbedingten Willen seine Pläne durchzusetzen. Aber er kommt mächtigen Leute in die Quere. Nationalstaaten die ohne mit der Wimper zu zucken verbrecherische Kriege zum Eigennutz beginnen, Staaten die die Menschenrecht mit Füßen treten und ihre Widersacher enthaupten oder Oligarchien die er an eine große Verbrecherbande erinnern und das Geld ihrer Untertanen auf Schweitzer Konnten positionieren.

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Auf den eigenen wohlgemerkt. Und alle verstehen sich glänzend dank der Diplomatie. Wenn man das so sieht möchte ich Lambert in den Arm nehmen und ihn aufklären. Geht aber nicht. Lambert lässt sich nichts sagen. Also hoffe ich das er sich ein kleines Stück aus dem großen Kuchen beißt. Und mal ehrlich, kommt es überhaupt auf ein paar Menschenleben mehr oder weniger an? Mathematisch gesehen nicht. Und moralisch? Was ist denn die richtige Moral? Weiß ich nicht so richtig. Ich weiß nur, Gewalt hat immer gesiegt. Die Anzahl der Toten hat dabei nie eine Rolle gespielt. Sie waren immer Schachfiguren die über das Brett gefallen sind. Aber bis auf sie selber hat sich keiner von den großen Staatslenkern sich sorgen gemacht. Warum auch? Nur die Harten kommen in den Garten.

Verfluchte Freunde / Damn friends

Ich werde euch heute einmal den ungefähren Aufbau einer Seite zeigen. Natürlich gibt es im Detail noch Unterteilungen. Aber so ist es vieleicht verständlicher. Zuerst kommt die Zeichnung auf einer Ebene.

I will show you the approximate structure of a page. Of course there are subdivisions in detail. But it is much more comprehensible. First comes the drawing on a plane.

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Dann füge ich einen Hintergrund ein der im Groben meine Farbvorstellungen vorgibt. Alles Jungel, alles grün. Daran orientieren sich dann alle anderen Farben. Das ist wie eine roteLinie so das man nicht in seiner Farbauswahl abdrifftet. Auch Rubend hat so gearbeitet.

Then I add a background which pretends roughly my color schemes. Everything Jungel, everything green. All other colors are then orientated. This is like a red line so that one does not drift in its color selection. Rubend also worked that way.

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Dann kommt das Schiff dran und alles was damit zu tun hat. Dunkler Jungel, nur vereinzelte dramatische Lichter auf dem Schiff. Auch das Wasser habe ich schon mit5 einigen Reflexen betont um die flirrende Stimmung einzufangen und mich selber zu ispirieren.

Then the ship comes and everything has to do with it. Dark jungle, only isolated dramatic lights on the ship. I have already emphasized the water with five reflexes in order to capture the flirtatious mood and to inhale myself.

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Nun habe ich die Personen eigefügt. Teilweise haben sie schon die  flirrenden Lichter die durch das Dach des Jungles fallen  auf ihren Körpern.

Now I have inserted the people. In part, they already have the flickering lights that fall through the roof of the jungle on their bodies.

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Nun habe ich den Wald im Hintergrund und die Kinder auf dem Gummireifen im Vordergrund eingefügt und noch deteils betont. Vor allem Lich.

Now I have inserted the forest in the background and the children on the rubber tire in the foreground and still emphasize Deteils. Especially light.

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Und zum Schluss kommen die Versorgungsboote im Vordergrund und zum Schluss die Geister. Sie sind für mich immer eine besondere Herausforderung da ihre Durchsichtigkeit erhalten bleiben muss.

And finally, the supply boats come in the foreground and finally the spirits. They are always a special challenge for me because their transparency has to be maintained.

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Wo wohnen die Geister?

Die Hitze klebt feucht auf Lamberts Haut. Die Insekten singen geheimnisvol und ewig aus dem Dunkel des Jungels. Vereinzelte Sonnenstrahlen flirrten über das Wasser und über das Schiff. Es liegt verborgen unter einem Dach aus  Blättern, Lianen und wuchernden Farnen. Der brackige Geruch des Flusses nimmt ihm den Athem. Das seitwärts liegende Versorgungsboote treibt immer wieder dumpf stoßend gegen die Bordwand des Drachen. Es würden noch mehr kommen. Die ganze Nacht lang. Traum oder Real.  Alles wurde geladen was sie brauchten. Verpflegung,Munition, Raketen,  Schlauchboote  und Kerosin für die beiden mächtigen Turbinen. Und eine Drohne haben sie auch. Lambert wartete auf eine Nachricht aus London.

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Er musste aufpassen das er nicht müde wurde. Müde zu kämpfen, zu töten und zu rauben. Es gab Momente an denen er sich fragte, warum er das mache. Es ist die Stunden bevor die Sonne aufgeht und die Geister ihn in Ruhe lassen. Geister von denen er nicht weiss ob sie aus dem Meer kommen oder in ihm wohnen. Die ihm den Rest seines Lebens nehmen oder ihn mit Reichtum überhäufen würden. Er beobachtet seine Männer. Hört das Lachen der Kinder das gegen die Dunkelheit des Jungels prallt. Das Singen einer Nachtigall bevor die Hölle aufbricht. Sollte es ihn einschläfern um nicht mehr reagieren zu können? Seine Männer, würden sie bedingungslos zu ihm halten oder sich gegen ihnstellen? Und Lie, was würde er unternehmen? Er musste ihm immer Kilometer weit voraus sein. Er war mächtiger als Lambert. Lambert blieb nur die List.Und wieder kroch die Müdigkeit in sein Hirn. Und dann waren sie wieder da. Wie grühne Wolken irrlichterten sie in den Sonnenstrahlen. „Hey alter Junge“ sagten die Geister. „Schlaf uns nicht ein. Wir haben großes mit dir vor.“