Das habe ich ein Haufen Mist gezeichnet

Ich könnte über vieles Schreiben. Wo und wie ich wohne, was ich gerade tue oder Esse, was ich mache wenn ich nichts mache, was ich gerne anziehe oder von Diesem und Jenem halte, über das was ich über unserer Politik denke,  über Autos und wer weiß noch was. Mein Rasierwasser oder meine Lieblingstiere. Aber der Blog hat mehr oder wenige was mit meiner Arbeit zu tun. Und jetzt bin ich schon inkonsiquent aber das mus sein. Sozusagen eine Erläuterung zum Fachgebiet. Ich arbeite gerade wenig was Comics und Illus angeht. Ich habe die Schnautze voll bei dem schönen Wetter am Schreibtisch zu sitzen. Ich schiebe die erste Seite von Lambert vor mir her wie eine zu heiße Suppe. Ich lese lieber, spalte Holz, baue ein Zaun oder besuche einen Freund der sich einen Coffe Racer aus einer Kawasaki zusammenschraubt. Inclusive neuem Tank. Selbst gemacht aus Glasfieber. Das Tor zur Werkstatt ist offen , es richt nach Metall und Öl, wir sitzen auf zwei alten Barhockern in der Sonne, trinken Bier, glotzen die zerlegten Motoren an( aus zwei mach eins) und schwafeln so rum während uns die Sonne Wärmt, oder quatschen über Filme die wir geil fanden. Lawles- Jony was – Justified(Serie)- last radioshow und noch einige andere. Doch – das Leben kann schön sein. Und wenn ich das nicht mache besuche ich einen andere Typ der einen neuen großen Trecker hat, ein Tier (John Deere) und rede mit ihm über die Gestaltung richtiger Ackerfurchen, oder es kommt noch ein anderer Typ bei mir vorbei, dessen Frau meine Frau kennt und der mich zum Golfspiel Schnupperkurs mitnehmen möchte. Und ich erzähle ihm das ich auf meiner Wiese ab und zu Golfbälle vom Nachbar finde, der auf seine Wiese übt, und er sagt er kennt die Nachbarn weil die in dem selben Club sind wie er und das der Club einen guten Koch hat…so geht das immer weiter und ich habe immer weniger Lust zu arbeiten.nummerieren und benennen. Immer Wenn meine Erinnerung einsetzt werde ich auch die Episoden in die richtige Reihenfolge bringen. Die ersten beiden stimmen glaube ich schon.  Die Dritte ist vorgezogen. Am Rande sei erwähnt –  ihr werdet bestimmt die unterschiedlichen Zeichenstile bemerken. Hat gedauert bis ich was gefunden hatte. Im Hintergrund des Kopfes lauerte immer der Mangastile. Den wollten die Japaner an sich nicht aber dann doch, keine großen Augen, dann lieber mittelgroße oder doch kleine und am besten was mir gefällt, aber auch nicht wirklich.  Wisst ihr was mir eine Freude gewesen währe? Bambussprossen durch sie hindurchwachsen lassen, zusehen und sie mit Pommes und Curywurst füttern. Aber mit einem Löffel. Scheiß auf Stäbchen. Kein Trost für sie. Die Seiten übrigends von rechts nach links lesen. Aber eines zum Schluss. Diese ganzen Seiten wahren oft schlecht von mir gemacht. Ich glaube das war der Wahre Grund der Nichtveröffentlichung. Sie waren im großen und ganzen schlecht. Für Japanische Augen bestimmt eine Katastrophe.

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