Ben

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Ich habe mich in ein keines Hotel zurückgezogen, mache lange Spaziergänge und denke nach. Ich überlege welches Projekt ich weiter verfolgen möchte und welches ich beenden möchte. Es gibt so viele aber ich muss Prioritäten schaffen. Es gibt auch noch andere Dinge außer Geschichten erzählen. Allerdings, es ist auch wie eine Droge die beginnt in den Adern zu brennen wenn sie keinen Nachschub bekommt. Ich lese auch alte Kommentare um um einen Weg durch meinen Anarchistischen Kosmos zu finden. Und dabei stieß ich wieder auf Ben. Hinter diesem Nahmen versteckt sich ein herausragendes Talent. Wir hatten einmal eine Zeitlang über bestimmte Möglichkeiten der Farbgebung kommuniziert und ich glaube wir sind zu guten Ergebnissen gekommen. Er arbeitet in einer großen Game Schmiede und ist ein brillanter Künstler. Und ich glaube er platzt vor Tatendrang und Plänen. Ihr solltet euch seine Seite ansehen. Und ich denke er könnte denen von Euch die ebenfalls planen in die Konzeptart einzusteigen, einige wertvolle Tipps geben. Aber das ist nur eine Vermutung. Raus finden müsst ihr es selber. Ich hoffe er ist nicht sauer weil er von diesem Artikel nicht unterrichtet ist.folge3_benjaminmarquardt_seite2-727x1024Aber schließlich sind wir irgendwie eine Familie. Wenn auch verstreut und von vielen Egomanen belebt. Das ist bei Künstlern so. Und wenn ich Künstler sage, dann meine ich die, bei denen der Begriff Kunst durch handwerkliches Können begründet wird. Natürlich gibt es auch Konzeptkünstler die eine alte Hose an einem Nagel hängen der in einer Betonwand steckt. Ihre Gedanken die zu der Hose am Nagel geführt haben sind wichtiger als die Hose, denn eine Hose an einen Nagel hängen kann jeder. O.K. Der Vergleich hinkt vielleicht ein bisschen. Aber Ben kann mit dem Pinsel umgehen, digital wie real, er begreift das Wunder der Farbe und des Lichtes und das Figürlich in Realität oder Funny Stile ist für ihn kein Problem. Und er hat ein total verrückten Comic begonnen. Das ist nämlich seine zweite große Leidenschaft. Und er hat die Begabung eine dichte Atmosphäre zu gestalten. Man spürt die Hitze und riecht die tausenden Gerüche des nächtlichen Bangkok. Also, seht euch seine Seite an. Es lohnt sich. > benem.de<

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Comments
4 Responses to “Ben”
  1. Ben sagt:

    Hallo Matthias,

    ich habe jetzt erst Deinen Post gesehen. Vielen Dank!

    Auch noch einmal vielen Dank für die Tipps, die Du mir bei meinem Affencomic gegeben hast von dem Du eine Seite hier reingestellt hast, das war eine große Hilfe.

    Mein Leben hat sich sehr verändert seitdem wir gesprochen hatten und inzwischen habe ich das Wunder vollbracht deutlich ruhiger zu werden. Dadurch geht mir einerseits viel Energie und Tatendrang verloren, andererseits habe ich gelernt die Energie die ich habe auf die Projekte zu lenken die mir wichtig sind, was ich für ein kleines Wunder halte.

    Viele Grüße:

    Ben

    • Matthias Schulttheiss sagt:

      Ich weiß genau wovon due redest Ben. Ich kenne das selber von Früher, diese Unruhe, das gehetzt sein an allen Fronten, was zuerst machen, und immer neue Ideen und all das was wirklich wichtig ist wird zur Belastung und nach hinten geschoben und das macht dich noch verrückter. Gut das du das geschafft hast. Selbst wenn der Tatendrang vermeintlich nachläßt – ein guter Tausch. Er kommt wieder, aber in anderer Form. Gerade habe ich etwas von Woody Allen gelesen. Er sagt, das Leben ist fast unerträglich. Es ist nur erträglich durch Ablenkung. In seinem Fall hinter der Kamera. In unserem Falle ist es vielleicht das Zeichnen. Unsere Droge.
      Was machen deine Comic Projekte? Neue? oder alte wieder aufgegriffen. Ich bin ja nach wie vor auf deine Klostergeschichte gespannt.

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