Krieg Sex Manga und geile Spinner

 

Inzwischen habe ich wieder Luft. Meine Schüler sind mit ihrer Abschlussarbeit versorgt, ich habe alles korrigiert das sie nachgereicht haben, habe eine Treppe gebaut und Rigipswände gespachtelt und kann mich wieder meinen Projekten widmen. In einem Anfall von Ordnungsliebe und Erinnerungen habe ich angefangen meinen Papierschrank durchzuforsten und bin auf interessante Sachen gestoßen. Von meinen aktuellen Arbeiten möchte ich im Augenblick nur einen kleinen Ausschnitt zeigen und eine alte Seite die so nie zusehen war, da der Verlag sie damals schlechte Repros gemacht hat und auch bei Nachauflagen die Druckvorlagen nie erneuert hat.

 

Da ich gerade an so einer Art Schlüsselbildern arbeite, die zu viel verraten würden möchte ich über Lamber im Augenblick nicht mehr zeigen. Und die von meinen Schülern, die mehr wissen bitte ich einfach nichs zu verraten. Auch nicht im Facebook wo ja alles auch irgenwie geheim bleibt, bis auf die Freunde.  Also dachte ich mir, ich zeige ich euch etwas was gar keiner kennt, und einige Sachen die die Jüngeren von euch wahrscheinlich auch nicht kennen, aber mit denen mein Karriere in Frankreich begann. Die die mich kennen, werden wissen das ich über etwas Humor verfüge und gerne lache, im Gegensatz zu meinen meist düsteren Helden. Irgendwann habe ich für den Esquire mal eine Geschichte gemacht von einem Typ, der mit einer Kameraatrappe versucht Mädels für sich und seinen Kumpel zum Ausziehen zu bewegen.

 

 

So ein Typ geisterte mal vor 30 Jahren durch New York. Allerdings mit einer echten Kamera und gleich auf Sendung. Meine Geschichte ist eine durchaus komische Interpretation. Ihr werdet sehen. Und dann, vor 34 Jahren bekam ich meinen ersten Comicbookauftrag. Von einem großen Hamburger Verlag. Kein Comicverlag. Obwohl der Inhalt ist von Historikern durchaus seriös aufgearbeitet worden war, wurde ich zwar fürstlich bezahlt, ( ich überlegte mir damals allen ernstes ob ich mir ein gebrauchten Rolls kaufen sollte) aber das Buch wurde nie veröffentlicht. Es handelt von Hitler im ersten Weltkrieg. Ein befreundeter fernsehjornalist, dem ich es im vertrauen berichtet habe, brachte es im fernsehen und machte es nieder. Der verlag bekam Angst und das wars dann.

Und dann der Manga. Ich weiß, viele von euch lieben ihn und ich habe einige Schüler die verdammt gute Mangas zeichnen. Nicht alle Mangas sind mein Ding aber ich schätze sie trotzdem und halte sie für eine enorme Bereicherung. Aber die wenigsten wissen das ich selber ein Projekt für den Kodansa Verlag zeichnete. Ich habe mit den Japanischen Redakteuren in stundenlangen Konferenzschaltungen mit Dolmetscher über 3 Jahre zusammengearbeitet und was raus kam könnte man vielleicht als ein Euromanga bezeichnen. Ich werdet sehen. Natürlich Gewalt, Mystik und Sex in einem hightech Rollstuhl.

 

 

Und dann noch ein alter Kerl, der mit seiner jungen Freundin und zwei Besatzungsmitgliedern zum Tunfisch Angeln unterwegs ist. Also genug Stoff für die nächste Zeit.

 

 

Ein paar kleine Anreißer liefere ich mit. Und dann geht’s peu a peu etwas ausführlicher zu den Themen weiter. Und wenn einer von euch so eine Idee hat, Skitzen von Arbeite zu sehen, von denen er gehört hat, oder sonnstige Themen die er mir zuordnet, einfach fragen. Vielleicht kann ich helfen. Ich habe so viel das ich garnicht weiß, wo ich anfangen soll.

 

 

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