A story is born

Im Augenblick ist nicht viel los auf meiner Seite. Ich arbeite an Band 6 Haie von Lagos. Und das ist zum Teil eine sehr trockene Kopfarbeit. Ähnlich wie Drehbuchschreiben. Wen es interessiert kann es sich ja mal durchlesen. Es ist die Art und Weise wie ich mich an eine Geschichte anschleiche. Ja, fast so wie die Katze um den heißen Brei. Einerseits ist sie versessen auf den Brei, andererseits will sie sich nicht die Schnauze verbrennen. Ich übersetze das mal auf meine Situation. Ich habe eine aufregende Geschichte im Kopf, ja schon fast auf der Zunge. Das ist sie aber nur in diesem verwaschenen, ungenauen Kopffilm der sich nur das Beste aussucht und problematische Stellen einfach liebevoll ausblendet. Aber jetzt muss die ganze Sache auf das Papier. Und Papier verzeiht keine Fehler. Weder in Wort noch als in Bild. Aber zuerst ist das Wort. Das Wort erzählt die Geschichte. Die Bilder kommen obendrauf. Und so geht es dann weiter :

Right now is not much going on my side. I’m working on Volume 6 sharks of Lagos. And that’s partly a very dry scalp work. Similar to screenwriting. Whom it may even once read interesting. It’s the way I like anschleiche me of a story. Yes, almost like the cat around the bush. On one hand, she is obsessed with the broth, on the other hand they do not want to burn your nose. I translate that look at my situation. I have an exciting story in mind, yes almost on the tongue. She is only in this faded, inaccurate SquarePants Movie who chooses only the best and problem areas simply hides loving. But now has the whole thing on the paper. And paper does not forgive mistakes. Neither in word as in picture. But first is the word. The word tells the story. The images come top. And so it goes further:

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DER ERSTE GEDANKE EINER GESCHICHTE

Als erstes schreibe ich die Geschichte, die in Fragmenten schon vorhanden war,(da es nur der Teil einer längeren Episode ist die ich bereits geschrieben habe), auf. Ich versuche die Bilder und Handlungen die mich faszinieren in der richtigen Abfolge aufzuschreiben. Dazu kommen Dialoge die für den Verlauf der Geschichte absolut wichtig sind, da sie ihren Fortgang verbinden und erklären. Sozusagen technokratische Dialoge. Trotzdem bleiben am Ende viele unklare Stellen, unlogische Stellen, Stellen die so langweilig sind das ich sie nicht zeichnen möchte. Ich brauche auch ein richtiges dramaturgisches Konzept. Das heißt, in welcher Reihenfolge und Verschachtlung schreibe ich die Geschichte, so das sie Fragen aufwirft und spannend ist. Ein lineare Geschichte ist absehbar und langweilig. Bei diesen Überlegungen spielt plötzlich die Recherche eine wichtige Rolle. Weil die genaue Kenntnis der Materie sehr viele Möglichkeiten bietet die Erzählung rund zu machen.

THE FIRST THOUGHT OF HISTORY

First, I write the story that was already present in fragments, (as it is only the part of a longer episode is that I have already written) on. I try the images and actions that fascinate me in the correct sequence to write down. There are also dialogues that are absolutely essential to the course of history, they combine their progress and explain. So to speak, technocratic dialogues. Still remain at the end of many unclear points, illogical positions, jobs that are so boring that I do not want to draw. I also need a real dramaturgical concept. That is, in what order and Verschachtlung I write the story, so they raise questions and exciting. A linear story is predictable and boring. With these considerations suddenly research plays an important role. Because the exact knowledge of the matter very many options provided to make the story around.

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RECHERCE

Alles ist wichtig. Von der Bewaffnung bis zum Schiffstypen, nautische Kenntnisse, die weltweite Organisation der Piraterie, politische Zusammenhänge sowie technische Möglichkeiten und Eigenarten der zu verwendeten Funktionsträger. Bis hin zu der Funktion von automatischen Indification Systemen und der Funktionsweise von AIS Transpondern. All das kann ich nicht außer acht lassen wenn ich eine Geschichte über die moderne Piraterie schreibe. Es ist alles sehr komplex geworden. Und es beeinflusst die ursprüngliche Geschichte enorm. Sie macht sie interessanter und glaubwürdiger. Es findet jetzt sozusagen eine Rückkopplung statt, ich überarbeite die Geschichte neu, überlege was ich davon einbaue, und was sich dadurch ändert. Und das ist ein verdammt heißer Brei an dem man sich schnell die Schnauze verbrennen kann. Denn es gibt jetzt viele neue spannende Möglichkeiten und unter dem Strich darf ich mich von meine Urgeschichte nicht abbringen lassen. Sonst gibt es nur noch gequirlte Kacke aus der es schwer ist herausfinden.

Recherce
Everything is important. From the weapons to the ship types, nautical knowledge, the global organization of piracy, political hang together as well as technical possibilities and peculiarities of the functional carrier to be used. To the function of automatic Indification systems and the operation of AIS transponders. All that I can not ignore when I write a story about the modern piracy. It has become very complex everything. And it affects the original story enormous. It makes them more interesting and believable. The time now is sort of a feedback instead, I rework the story again, think about what I install it, and what changes characterized. And that’s a damn hot porridge where you can quickly burn the muzzle itself. Because there are now many new exciting possibilities and the bottom line I can not let me out of my prehistory dissuaded. Otherwise, there is only whisked shit out of it is hard to find out.

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ÜBERARBEITUNG DER ERSTEN IDEE

Also versuche ich die richtigen Dinge in meine Geschichte einzubauen, muss aber gleichzeitig prüfen ob die daraus resultierenden Folgen den großen Bogen der Geschichte nicht sprengen sondern spannender machen. Das heißt auch oft, auf ganz tolle Ideen und Bilder zu verzichten, sie rauszuwerfen um das große ganze laufen zu lassen. Aber es tut nur eine kurze Zeit weh, dann obsiegt die Freude über eine stichhaltige, spannende Story.

REVIEW OF THE FIRST IDEA

So I try the right things in my history to install, but must check whether the resulting consequences will not break the great arc of history but more exciting at the same time. That is often to renounce all great ideas and images, they throw out to the great whole run. But it hurts just a short time, then prevailed the joy of a sound, exciting story.

FEINARBEIT

So, wenn die Geschichte jetzt rund läuft kommen die Feinheiten. Darunter verstehe ich die Darstellung charakterlicher Eigenarten der Protagonisten, die Art und weise von Action und Gewaltdarstellungen und vor allen Dingen, und jetzt kommen die Bilder ins Spiel, wo handeln die einzelnen Szenen. Wie sieht es dort aus, die Stimmung, ein interessantes Setting und  Bilder die die Atmosphäre der Handlung unterstreichen. Diese Bilder geistern natürlich von Anfang an in meinem Kopf herum aber ich blende sie aus, da sie das Schreiben einer guten Geschichte am Anfang enorm behindern können. Sie sollen am Anfang nur das Feuer der Begeisterung schüren, aber ihre Ausschmückung hebe ich mir bis zum Schluss auf. Sozusagen das Salz in der Suppe.

Das ist auch der Moment in dem ich die Dialoge aus ihrer „die Geschichte transportierenden Funktion“ herausnehme und individuell gestalte. Wer sagt was, in welche Diktion die ihrem Charakter entspricht, was sagen die Dialoge über ihre Mitteilungs Kraft hinaus  aus. Sind sie verständnisvoll, brutal, einfühlsam. All das spielt jetzt eine Rolle.

FINISHING

So if the story is now running around come the intricacies. By this I mean the representation of character quirks of the protagonists, the type and instance of action and violence, and above all things, and now the pictures come into play, where act the scenes, as it looks there, the atmosphere, an interesting setting, images which highlight the atmosphere of the story. These images haunt of course from the beginning around in my head but I hide it, because they write the story at the beginning of a good may hinder enormous. You are at the beginning only fuel the fire of enthusiasm, but their decoration I save for last. As itwere the icing on the cake.

This is also the moment in which I take out “the story of transporting function” dialogues from her and individual designs. Who says what, in which diction appropriate to their character, which say the dialogues about their message out power from. Are they understanding, brutal, sensitive. Now all play a role.

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DIE BILDER

So, wenn die Geschichte jetzt rund läuft kommen die Feinheiten. Darunter verstehe ich die Darstellung charakterlicher Eigenarten der Protagonisten, die Art und weise von Action und Gewaltdarstellungen und vor allen Dingen, und jetzt kommen die Bilder ins Spiel, wo handeln die einzelnen Szenen. Wie sieht es dort aus, die Stimmung, ein interessantes Setting und  Bilder die die Atmosphäre der Handlung unterstreichen. Diese Bilder geistern natürlich von Anfang an in meinem Kopf herum aber ich blende sie aus, da sie das Schreiben einer guten Geschichte am Anfang enorm behindern können. Sie sollen am Anfang nur das Feuer der Begeisterung schüren, aber ihre Ausschmückung hebe ich mir bis zum Schluss auf. Sozusagen das Salz in der Suppe.

Das ist auch der Moment in dem ich die Dialoge aus ihrer „die Geschichte transportierenden Funktion“ herausnehme und individuell gestalte. Wer sagt was, in welche Diktion die ihrem Charakter entspricht, was sagen die Dialoge über ihre Mitteilungs Kraft hinaus  aus. Sind sie verständnisvoll, brutal, einfühlsam. All das spielt jetzt eine Rolle.

Jetzt ist das Script fertig. Ein wichtiger Teil der Arbeit, ich würde sagen der emotional schwierigste ist getan. Anhand dieser Vorlage mache ich jetzt sehr kleine Scribbles 4 auf einer DIN 4 Seite Hochkant, in denn ich basismäßig interessante Bildausschnitte und Perspektiven Plane, aber noch wichtiger, ich sehe wie viele Bilder und Seiten ich brauche. Da ich im augenblick wieder die 46 Seiten Geschichten favorisiere gibt es jetzt zwei Möglichkeiten. Die Beste ist die, ich die Geschichte Locker in 46 Seiten unterbringe, vielleicht sogar noch Platz haben. Dann kann ich meine lieblingszene noch einmal Ausschmücken.

Schlimm wird es wenn ich zu viel Geschichte habe. Das heißt sich trennen zu müssen von wichtigen Szenen, sie anders zu erklären, einzudampfen oder, den schönen Cliffhänger am Ende  zu vergessen. Ich muß  mir sozusagen den letzten Teil der Geschichte für den nächsten Band aufzuheben. Das heißt um nicht ein langweiliges Ende zu haben  muss ich einen neuen Cliffhänger auf der Fakternlage der bestehenden Geschichte erfinden. Das ist oft nicht ganz einfach da das trockene Pulver oft schon verschossen wurde.

So, das war jetzt ein kurzer Einblick in meine trockene Arbeit. Aber jetzt fange ich mit dem wirklich interessanten Teil an. Mit den Skizzen und ich denke ich werde euch dann in meinem Blog und dem neuen making off band 6 wieder mehr zeigen können. Splitter hat mir übrigens versprochen den Band 5 im August raus zubringen. In Frankreich erscheint er im März.

THE IMAGES

So if the story is now running around come the intricacies. By this I mean the representation of character quirks of the protagonists, the type and instance of action and violence, and above all things, and now the pictures come into play where the action scenes. How does it look like, the mood, an interesting setting and images emphasize the atmosphere of the story. These images haunt of course from the beginning around in my head but I hide it, because it can impede writing a good story at the beginning enormous. You are at the beginning only fuel the fire of enthusiasm, but their decoration I save for last. As it were the icing on the cake.

This is also the moment in which I take out “the story of transporting function” dialogues from her and individual designs. Who says what, in which diction appropriate to their character, which say the dialogues about their announcement out of power. Are they understanding, brutal, sensitive. Now all play a role.

Now the script is ready. An important part of the work, I would say the emotionally difficult is done. Using this template now I’m doing very little scribbles 4 on a DIN 4 page upright in because I do I need basis moderately interesting image details and perspectives Plane, but more importantly, I see how many pages and images. Since I returned the 46 pages to prefer stories currently, there are now two ways. The best thing is that, I bring the story Locker in 46 pages, maybe even have space. Then I can decorate my favorite scene again.

Bad it is when I have too much history. That is to have to part with important scenes to explain it differently, evaporate or to forget the beautiful cliff-hanger at the end. I need to speak to cancel the last part of the story for the next band to me. That is not to have a boring end I have to invent a new cliffhanger on Fakternlage the existing story. This is often not easy because the dry powder is often missed.

So, now that was a brief insight into my dry work. But now I’m starting with the really interesting part. With the sketches and I think I’m going to be in my blog and making off the new ribbon-6 can show more again. Splitter has promised me the way, the band 5 bring out in August. In France, he was released in March.

 

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