Waiting for the kill

Ewig an einer Geschichte, an einer Seite, das macht mich platt. Sehe nebenbei Sons of Anarcy. Affengeile Serie. Hat starke Teile.  Hilft aber auch nicht. Vor lauter Hinsehen arbeite ich nur die halbe Zeit. Also alles aus, Musik und ne Story rausholen die in Planung ist und mal ein Mood oder Carakter machen. Fingerübung. Habe schon von ihr berichtet. Eisenherz. Wild und schön. Über Freunde, Liebe und die Vergänglichkeit des Lebens. Den Typ den ihr dort seht bricht mit einem Kumpel in ein Haus ein und bringt eine Familie um. Sozusagen der Prolog.  Wenn ihr euch fragt warum der Jung Socken und graue Sandaletten trägt? Es ist wichtig vom dem Üblichen abzuweichen. Den scharfen Sonnenbrillenkiller kennen wir doch schon. Seht euch mal Polizeifotos an. Das ist Fred Feinbein von nebenan.

 

Dann geht es 18 Jahre später plötzlich richtig los. Die Hölle bricht aus.  Der Typ zahlt bitter für die  Tat. Sein Körper wird mit heißem Dampf aufgeblasen. Erst kommen die Augen raus, die Haut reißt auf und zum Schluß sieht er aus wie eine gekochte und geplatzte Tomate.  Aber er ist erst der Este. Ich werde ganz kriblig wenn ich an die Story denke. Warum geht das verdammte Zeichnen nicht schneller? Ich denke einige von euch kennen diese Problematik sehr gut.

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