Es ist wieder soweit. Ein Jahr ist herum und morgen ist Weihnachten. Sag mal, war das nicht gerade schon einmal? Klar, ist ein schnelles Jahr her. Auf jeden Fall wünsche ich uns das es ein angenehmes Fest wird, ohne soziale Ausfälle und Zank in der Familie, dass wir mit unseren Geschenken, egal was es, ist zufrieden sind und wir uns darauf besinnen, das Glück und Zufriedenheit nicht käuflich ist. Wichtig ist ein guter Schlaf, wenig Stress, gutes Essen und, ja hört sich hart an aber scheint zu stimmen, ein guter Schiss. Wenn man so die abendliche Werbung ansieht in der sie uns verraten was wir zu unserem Glück brauchen, sind auch jede Menge Abbildungen unserer Gedärme zu sehen und was man tun muss das wir nicht rückwärtig bis zum Tode auslaufen, oder wegen mangelnden Auslaufs innerlich zerreißen.

Anscheinend ein Volksproblem. Oder sagt man Rassenproblem…. ne, politisch korrekt ist wohl Bevölkerungsproblem. Obwohl ich mir da im Moment auch nicht richtig sicher bin. Scheint ich wandere im Augenblick auf dünnem Eis. Und darunter lauert….. da hat doch jemand ganz krankes einen unmöglichen Begriff erfunden. Die Regenbogennazis. Was damit wohl nun wieder gemeint ist. Unsere Deutschen Nazis hatten ja das Hakenkreuz erkoren. Von Regenbogen, also das wäre mir total neu. Irgendwie ist das auch eine Verunglimpfung des Regenbogens. Ich Habe da mit meinem Opa immer nach dem Goldtöpfchen gesucht das da am Ende stehen soll. Oder meinten die Märchenbücher den Nazischatz? Der wird ja immer noch gesucht. Aber lassen wir das. Weihnachten ist das Fest der Liebe und des Verzeihens. Doch, daran glaube ich. Das das der einzige Weg ist um miteinander umzugehen. Ist natürlich schwierig alles an Wahnsinn zu verzeihen was uns zugemutet wird. Also lassen wir das Verzeihen und beschränken uns auf die Liebe. Die Liebe und Verständnis und Toleranz für unseren Nächsten.  Nicht nur in Gedanken, auch in Wort und Tat. Denen gegenüber die wir kennen, denen wir täglich begegnen. Es stimmt, es macht einiges Einfacher, vor allen Dingen gibt es ein warmes Gefühl im Herzen. Dafür braucht es kein Geld und keine Markengarderobe. Auf einmal wisst ihr, wo euer Herz sitzt. Und dieses Gefühl beeinflusst unser mehr als ihr denkt. Aber es wird uns ausgeredet. Man sagt uns der Konsum bringt das Glück. Aber das stimmt leider nicht. Da bin ich sicher.  Natürlich haben wir das Glück in einem relativen umgänglichen Teil der Welt zu leben. Aber dafür sollten wir uns nicht schämen. Es ist eben so und wer glaubt er kann daran was ändern, es umverteilen, auswechseln ist ein Thor. Die Welt war immer so wie sie ist und es gab immer den Schlechten und den Guten Teil. Im 30 Jährigen Krieg und vielen anderen Zeiten war die Grausamme, ungerechte, tödliche Welt, wenn Du Pech hattest,  nur ein Meter von Dir entfernt. Und fast alle hatten Pech. Du musstest dein Dorf, Dein Land oder dein Kontinent gar nicht erst verlassen um dem Schrecken zu begegnen. Und jetzt haben wir einfach Glück. Wir sollten es nicht mit unnützen Dingen vertun. Habt den Mut, den den Ihr mögt in den Arm zu nehmen und zu sagen das ihr ihn sehr mögt, oder sogar liebt. Vielen fehlt der Mut dazu. Es ist euch Peinlich. Überwindet Euch. Dies Gefühl ist besser als ein ” Like”. Versucht es. Ein schönes Weihnachten für euch und ein Gutes, neues und friedliches  Jahr.

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